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EFSA schlägt Reduktion der Gesamthöchstgehalte an Zink im Futter vor

Die Einführung der neu vorgeschlagenen Gesamthöchstgehalte könnten die Zink-Emissionen aus der Tierproduktion um etwa 20% senken.

Donnerstag 26 Juni 2014 (vor 3 Jahre 9 Monate 26 Tage)

Die EFSA hat eine Reduzierung des maximal zulässigen Gehalts an Zink in Futtermitteln für alle Tierarten vorgeschlagen.

Folgende neu vorgeschlagene Maximalwerte sollen für die unterschiedlichen Tierarten gelten: 150 mg Zn/kg Alleinfuttermittel für Ferkel, Sauen, Kaninchen, Salmoniden, Katzen und Hunde; 120 mg Zn/kg Alleinfuttermittel für Mastputen; 100 mg Zn/kg Alleinfutter für alle anderen Arten und Kategorien. Die Verwendung von Phytase bei der Fütterung von Ferkeln, Mastschweinen und Sauen würde eine weitere Reduktion der vorgeschlagenen Höchstgehalte um 30% ermöglichen (150-110 mg Zn/kg Alleinfuttermittel für Ferkel und Sauen und 100 bis 70 mg Zn/kg Alleinfuttermittel für Mastschweine).

Die neu vorgeschlagenen Gesamthöchstgehalte würden die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Produktivität der Zieltierarten sichern und die Sicherheit der Verbraucher nicht gefährden.

Das FEEDAP-Gremium erwartet, dass die Einführung der neu vorgeschlagenen Gesamthöchstgehalte die Zink-Emissionen aus der Tierproduktion um etwa 20% senken könnten.

Monday May 5, 2014/ EFSA/ European Union.
http://www.efsa.europa.eu

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