Schutzmaßnahmen gegen die Einschleppung des Virus der Afrikanischen Schweinepest

17-Okt-2017 (vor 6 Tage)

Durchfürungsbeschluss (EU) 2017/1839 Der Kommission vom 9. Oktober 2017 zur Änderung des Durchführungsbeschlusses 2013/426/EU mit Schutzmaßnahmen gegen die Einschleppung des Virus der Afrikanischen Schweinepest aus bestimmten Drittländern oder Teilen des Hoheitsgebiets von Drittländern, in denen diese Seuche bestätigt ist, in die Europäische Union und zur Aufhebung des Beschlusses 2011/78/EU.

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Gesundheitsgefährdung für Schweineproduzenten und deren Personal durch versehentliche Nadelstichverletzungen und Selbstinjektionen

Abbildung 2: Dieser Schweineproduzent hatte sich versehentlich mit einer Kanüle gestochen und etwas Impfstoff mit ölhaltigem Adjuvans in den Finger injiziert.. Er hatte nicht sofort einen Arzt aufgesucht. In der Folge musste der Finger amputiert werden, da die Blut- und Nervenversorgung durch die Entzündung abgesperrt wurden. Abbildung 3: Versehentliche Selbstinjektion mit einem Impfstoff. Das Bein musste operiert werden, um das geschädigte Gewebe zu entfernen und Impfstoff wie Adjuvans auszuspülen.

Die bei weitem größte und offensichtlichste Gefährdung der Gesundheit von Schweineproduzenten und deren Personal sind versehentliche Nadelstichverletzungen und Selbstinjektionen. Dieser Artikel beschreibt das damit verbundene Gesundheitsrisiko sowie mögliche präventive Maßnahmen.

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